Samstag, 6. Dezember 2014

Die zweite Haut  

"Der Morgen jenes Tages, an dem Simon zum ersten Mal einen Menschen tötete, kam ihm vor wie jeder andere."

Verlag: Heyne - 319 Seiten - ISBN: 3453437543 - Veröffentlichung: 14. Juli 2014 - Originaltitel: Low Life

Klappentext

Simon hat einen Menschen getötet. In Notwehr hat er den Mann erschlagen, der nachts die Tür zu seiner Bude aufgebrochen und ihn brutal attackiert hat. Jetzt steht er atemlos über der Leiche und überlegt, was er tun soll. Er zweifelt an seinem Verstand. Denn der Tote wirkt seltsam vertraut. Und Simon weiß auch, warum:
Sein Angreifer ist ihm wie aus dem Gesicht geschnitten.

Meine Meinung

Mich hat schon lange kein Buch mehr so überrascht. Nicht im Sinne von, dass ich keine hohen Ansprüche an das Buch hatte und es dann überraschend gut wurde, sondern in dem Sinne, dass die Geschichte und vor allem die Wendung und das Ende mich richtig überrascht haben.

Samstag, 29. November 2014

Regengötter 

"Am Ende eines brennend heißen Julitages im Südwesten von Texas, in einer kleinen Gemeinde, deren einzige wirtschaftliche Bedeutung in einer zwanzig Jahre zuvor von der Umweltschutzbehörde EPA geschlossenen Fabrik für Schädlingsbekämpfungsmittel bestanden hatte, hielt ein junger Mann in einem Wagen ohne Frontscheibe an einer verlassenen blau-weiß gestrichenen Tankstelle, die zu Zeiten der Weltwirtschaftskrise Benzin von Pure Oil verkauft hatte und nun zahlreichen Fledermäusen und Bündeln von Steppenläufern Unterschlupf bot."

Verlag: Heyne - 662 Seiten - ISBN: 3453676815 - Veröffentlichung: 20. Oktober 2014 - Originaltitel: Rain Gods

Klappentext

Sheriff Hackberry Holland steht vor einem Rätsel, wer hinter dem Massenmord in Niemandsland nahe der mexikanischen Grenze steckt. Und er legt sich mit dem organisierten Verbrechen an, das keine Gefangenen macht.

Meine Meinung

Keine Sorge, nicht alle Sätze in "Regengötter" sind so unendlich lang, wie der oben genannte erste Satz. Auch wenn man das bei 662 Seiten denken könnte. Das Buch ist ein echter Schinken und gleichzeitig eine willkommene Abwechslung zu den Standard-350-Seiten-Thrillern.
Off-Topic #023

29. November 2014


Dafür wurde also dieses "Repeat" erfunden - Adventszeit ist natürlich auch die Zeit der abgefahrenen Weihnachtslieder.
Hier also das, was bei mir ab jetzt bis zum 27.12. ununterbrochen laufen wird:

Weihnachten bei Spotify (nur echt ohne Wham, Band Aid, Melanie Thornton und Mariah Carey..)



Und zusätzlich hier noch was auf die Augen und die Ohren von den Dallas Mavericks..

Nächste Woche gibt es dann pünktlich zum zweiten Advent die besten Filme für die Weihnachtszeit.

Samstag, 22. November 2014

Sieben Minuten nach Mitternacht  

"Das Monster tauchte kurz nach Mitternacht auf."

Verlag: cbj - 216 Seiten - ISBN: 3570153746 - Veröffentlichung: 29. August 2011 - Originaltitel: A monster calls

Klappentext

Das Monster tauchte kurz nach Mitternacht auf. Wie das bei Monstern eben üblich ist. Conor war wach, als es kam. Er hatte einen Albtraum gehabt. Na gut, nicht irgendeinen. Den Albtraum. Den einen, den er in letzter Zeit ziemlich oft hatte. Den mit der Finsternis und dem Wind und dem Schrei. Den mit den Händen, die er irgendwann nicht mehr festhalten konnte, egal, wie sehr er sich bemühte. Den, der immer damit endet, dass...

Meine Meinung

Bevor ich das Buch gelesen habe, habe ich weder den Klappentext gelesen, noch hatte ich irgendeinen Plan, worum es in dem Buch geht.

Freitag, 21. November 2014

Mördermuskeln  

"Adam Kaslowski besaß das Gefühl für Mord."

Verlag: BoD - 22 Seiten - ISBN: 9783734727627 - Veröffentlichung: 29. Oktober 2014

Kurzbeschreibung

Ein Goldschmied wird von mysteriösen Lähmungserscheinungen geplagt.
Ein Lehrer stochert in seiner eigenen Vergangenheit.
Ein Feuerwehrmann schafft sein Meisterstück.
Ein Römer trifft auf seltsam freundliche Germanen.

Meine Meinung

Eines vorab: Kurzgeschichten lese ich kaum. Ich erinnere mich noch an "Frühling, Sommer, Herbst und Tod" von Stephen King oder "Küsschen, Küsschen" von Roald Dahl. Oder einfach "Urban Legends". 
Was ich damit sagen möchte ist, dass ich wenig Erfahrungswerte oder Vergleichsmöglichkeiten habe. Whatever.