Wolfgang Herrndorf - Tschick
"Als erstes ist da der Geruch von Blut und Kaffee."
(c) Rowohlt
Verlag: Rowohlt - 254 Seiten - ISBN: 3499256355 - Veröffentlichung: März 2012
Klappentext
Mutter in der Entzugsklinik, Vater mit Assistentin auf Geschäftsreise: Maik Klingenberg wird die großen Ferien allein am Pool der elterlichen Villa verbringen. Doch dann kreuzt Tschick auf. Tschick, eigentlich Andrej Tschichatschow, kommt aus einem der Asi-Hochhäuser in Hellersdorf, hat es von der Förderschule irgendwie bis aufs Gymnasium geschafft und wirkt doch nicht gerade wie das Musterbeispiel der Integration. Außerdem hat er einen geklauten Wagen zur Hand. Und damit beginnt eine unvergessliche Reise ohne Karte und Kompass durch die sommerglühende deutsche Provinz.
Meine Meinung
Effizienz ist eins der großen Worte unserer Zeit. Alles muss schnell und effektiv erledigt werden. Möglichst viel auf einmal und natürlich nur mit Qualitätsmerkmal Goldstandard.
Wer also möglichst effizient lesen möchte, der sollte am besten zu "Tschick" greifen.